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Narodin

Narodin - hochwertige Heilpflanzen bei Krebs und Autoimmunerkrankungen

Narodin – ausgewählte Pflanzenstoffe für Menschen, die ihren Weg bewusst begleiten möchten

Eine schwere Erkrankung verändert vieles. Wer mit Krebs oder einer chronischen Autoimmunerkrankung lebt, erlebt häufig nicht nur die medizinische Seite der Erkrankung, sondern auch den Wunsch, selbst aktiv zu bleiben und den eigenen Weg bewusst mitzugestalten.

Viele Betroffene achten in dieser Zeit besonders auf Ernährung, Bewegung und einen insgesamt gesunden Lebensstil. Manche beschäftigen sich darüber hinaus mit traditionellen Heilpflanzen und natürlichen Pflanzenstoffen, die seit Jahrhunderten verwendet werden und heute Gegenstand intensiver wissenschaftlicher Forschung sind.

Narodin wurde aus diesem Gedanken heraus entwickelt. Es vereint vier ausgewählte Pflanzen in einer Kapsel: Weihrauch (Boswellia serrata), Katzenkralle (Uncaria tomentosa), Salbei (Salvia officinalis) und Aroniabeere (Aronia melanocarpa).

Was aber hat Krebs überhaupt mit entzündlichen Prozessen im Körpert zu tun?

Sieht man sich die Mechanismen, die dahinterstecken, genauer an, sind sich die Erkrankungen zum Teil gar nicht so unähnlich. In beiden Fällen ist das Abwehrsystem gestört bzw. außer Gefecht gesetzt. Bei chronischen Entzündungen schlägt es über die Stränge und richtet sich gegen den eigenen Körper; bei Krebs unterliegt es im Kampf mit den aggressiven Tumorzellen, die sich geschickt durch die einzelnen Barrieren schleichen.

Diese Erkenntnisse haben in den letzten Jahren auch die therapeutischen Optionen ausgeweitet. Mediziner und Wissenschaftler versuchen, ganz gezielt in die Prozesse der körpereigenen Abwehr einzugreifen.

Heilpflanzen in Narodin

Weihrauchpulver (Boswellia serrata), Katzenkralle (Uncaria tomentosa), Aroniabeere (Aronia melanocarpa) sowie Salbei (Salvia officinalis).

Narodin - 120 Kapseln

Tradition und moderne Forschung

Die in Narodin enthaltenen Pflanzen werden seit langer Zeit in unterschiedlichen Kulturen geschätzt. Gleichzeitig beschäftigen sich Wissenschaftler weltweit mit ihren Inhaltsstoffen und deren biologischen Eigenschaften. Zahlreiche Untersuchungen widmen sich dabei insbesondere sekundären Pflanzenstoffen, Polyphenolen und anderen natürlichen Bestandteilen.

Viele natürliche Pflanzenstoffe werden heute intensiver erforscht als je zuvor. Zwar sind noch längst nicht alle Fragen beantwortet, dennoch machen ihre vielfältigen Inhaltsstoffe und die Ergebnisse zahlreicher Labor- und Grundlagenstudien sie zu spannenden Forschungsobjekten, die seit Jahren das Interesse von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt wecken.

Weihrauch (Boswellia serrata)

Weihrauch zählt zu den ältesten bekannten Naturstoffen der Menschheitsgeschichte. Schon seit Jahrtausenden wird das Harz des Boswellia-Baumes in unterschiedlichen Kulturen geschätzt und verwendet. Sein charakteristischer Duft, seine besondere Zusammensetzung und die lange Tradition haben dazu beigetragen, dass Weihrauch bis heute zu den bekanntesten pflanzlichen Rohstoffen überhaupt gehört.

Im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses stehen vor allem die sogenannten Boswelliasäuren, natürliche Bestandteile des Harzes, die seit vielen Jahren Gegenstand zahlreicher Untersuchungen sind. Dabei beschäftigt sich die Forschung mit den vielfältigen Eigenschaften dieser Stoffe und versucht, ihre biologischen Zusammenhänge besser zu verstehen.

Seine jahrtausendealte Tradition und die anhaltende wissenschaftliche Aufmerksamkeit machen ihn für viele Menschen zu einem faszinierenden Naturstoff, der bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat.

Gerade Menschen, die sich intensiv mit Ernährung, Pflanzenstoffen und einem bewussten Lebensstil beschäftigen, schätzen die Verbindung aus traditionellem Wissen und moderner Forschung. Für viele steht dabei nicht die Suche nach einem Wundermittel im Vordergrund, sondern der Wunsch, sich bewusst mit natürlichen Pflanzenstoffen auseinanderzusetzen und eigene Entscheidungen informiert und verantwortungsvoll zu treffen.

Katzenkralle (Uncaria tomentosa)

Die Katzenkralle, auch Uncaria tomentosa genannt, ist eine im Amazonasgebiet beheimatete Kletterpflanze, die sich an Bäumen emporrankt und ihren Namen den charakteristischen, hakenförmigen Dornen verdankt. Seit vielen Generationen gehört sie zum traditionellen Wissen verschiedener indigener Völker Südamerikas und wird dort seit Jahrhunderten geschätzt.

Besonders die innere Rinde und die Wurzeln der Pflanze stehen seit langem im Mittelpunkt des Interesses. Sie enthalten eine Vielzahl natürlicher Inhaltsstoffe, darunter Alkaloide, Polyphenole und weitere sekundäre Pflanzenstoffe. Diese komplexe Zusammensetzung macht die Katzenkralle bis heute zu einem der bekanntesten pflanzlichen Rohstoffe aus dem südamerikanischen Regenwald.

Auch außerhalb Südamerikas hat die Pflanze in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend Aufmerksamkeit erfahren. Wissenschaftler auf der ganzen Welt beschäftigen sich mit ihren natürlichen Bestandteilen und versuchen, deren Eigenschaften und biologischen Zusammenhänge besser zu verstehen. Zahlreiche Labor- und Grundlagenstudien haben dazu beigetragen, dass die Katzenkralle heute zu den am intensivsten untersuchten traditionellen Pflanzen des Amazonasgebietes gehört.

So machen die lange Tradition, ihre außergewöhnliche Zusammensetzung und das anhaltende wissenschaftliche Interesse die Katzenkralle für viele Menschen zu einer faszinierenden Pflanze, die bis heute nichts von ihrer besonderen Ausstrahlung verloren hat. Kaum eine andere Pflanze aus dem südamerikanischen Regenwald verbindet auf ähnliche Weise jahrhundertealtes Erfahrungswissen mit moderner naturwissenschaftlicher Forschung.

Viele Menschen, die sich bewusster mit Ernährung und natürlichen Pflanzenstoffen auseinandersetzen, schätzen genau diese Verbindung aus Tradition und Wissenschaft. Nicht die Suche nach einfachen Antworten steht dabei im Vordergrund, sondern der Wunsch, sich umfassend zu informieren und die Möglichkeiten kennenzulernen, die die Natur bereithält.

Die Katzenkralle gehört für viele Menschen zu jenen besonderen Pflanzen, deren Geschichte, ihre bemerkenswerte Vielfalt an natürlichen Inhaltsstoffen und ihre intensive wissenschaftliche Erforschung bis heute eine große Faszination ausüben. Sie steht beispielhaft für die Vielfalt der Natur und dafür, wie jahrhundertealtes Wissen und moderne Forschung einander ergänzen können. Vielleicht ist es gerade diese Verbindung aus Tradition, Neugier und wissenschaftlichem Interesse, die dazu beigetragen hat, dass die Katzenkralle weit über die Grenzen des Amazonas hinaus bekannt geworden ist und bis heute zu den spannendsten Pflanzenstoffen der Natur zählt.

Salbei (Salvia officinalis)

In der kalten Jahreszeit ist Salbei ein beliebtes Erkältungsmittel. Ob als Tee, Bonbon oder Mundspülung – das Kraut beruhigt die entzündeten Schleimhäute, löst den Schleim und wendet sich effektiv gegen Bakterien, Viren und Pilze. Das liegt an den sogenannten Terpenen, Gerbstoffen und sekundären Pflanzenstoffen. Sie wirken nicht nur antientzündlich, sondern fördern auch den Gallenfluss und die Verdauung, lösen Krämpfe und lindern Schmerzen.

Salbe-Extrakt schneidet Versorgung von Tumoren ab
Das Extrakt der Salbeipflanze greift in Mechanismen ein, die beim Tumorwachstum eine Rolle spielen. Konkret geht es um die sogenannte Angiogenese. Sie bedeutet in diesem Fall, dass der Tumor neue Blutgefäße bildet. Klar, so eine bösartige Geschwulst setzt alles daran, um zu wachsen und sich auszubreiten. Und dafür braucht sie Gefäße, die Nährstoffe und Sauerstoff liefern. Indem der Salbei diese Gefäßbildung unterbindet, werden die Durchblutung und die Versorgung des Tumors gedrosselt. Im besten Fall verkümmert der Tumor und geht unter. Nach Angaben verschiedener Wissenschaftler ist Salbeiextrakt ein geeigneter Kandidat für eine Anti-Angiogenese-Behandlung (Keshavarz et al. 2011). .

Aronia

Und schließlich darf eine weitere kleine Frucht in einem wirksamen Pflanzenmix nicht fehlen: die Aroniabeere. Sie steckt voller Vitamine und Mineralien und enthält darüber hinaus ebenfalls zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Polyphenole. Sie schützen den Körper vor oxidativem Stress, der für überschießende Entzündungsreaktionen und zahlreiche Folgeerkrankungen verantwortlich gemacht wird. Ob Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, chronische Gelenk- und Darmerkrankungen: Sie alle gehen letztlich auf Entzündungsprozesse zurück, die den Körper nachhaltig schädigen. Aronia hilft dabei, sie effektiv einzudämmen.

Narodin

In Narodin sind all die aufgeführten Pflanzenstoffe vereint. Es ist damit noch lange kein Wundermittel, das Krebs und entzündliche Erkrankungen heilen kann. Das vermögen jedoch auch Medikamente oftmals nicht. Beides kann sich aber sinnvoll ergänzen und in der Wirkung gegenseitig bestärken.

Narodin kurz zusammengefasst:

  • enthält vier pflanzliche Wirkstoffe mit nachweislichen Effekten gegen Krebswachstum und Entzündungsprozesse
  • die enthaltenen Aroniabeeren sind zudem abwehrstärkend und gut für das Herz und die Gefäße
  • empfohlen zur ergänzenden Einnahme bei Krebserkrankungen und Autoimmunerkrankungen

 

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